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Weihnachten als HSP

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Weihnachten als HSP

Beitragvon weltfremder » Di 1. Sep 2020, 16:48

Hallo,
ich habe mich ja schon im alten Forum als Weihnachtsfan geoutet :xmas1: ,
und angesichts der herbstlichen Witterung die zumindest hier in der Region derzeit herrscht, sowie angesichts diverser hypothetischer Geschenkwünsche, die sich in letzter Zeit schon eingestellt haben, muss ich schon wieder an die Weihnachtszeit denken.
Ich fange meist schon spätestens im Oktober an, diverse Sachen zu kaufen, es gibt dann schon Lebkuchen usw. in den Geschäften.

Würde mich mal für eure Gedanken, Ideen, Empfindungen rund um das Thema Weihnachten interessieren. :xmas2:

Ab wann fangt ihr z.B. mit dem Kauf von Geschenken, oder auch von Weihnachtsgebäck, der Weihnachtsgans oder sonstigen weihnachtlichen Dingen an?
Ich muss sagen, ich kaufe potentielle Geschenke auch auf Vorrat, so habe ich z.B. über eine Corona/Lagerräumung-Sparaktion zahlreiche Bücher/DVDs etc. für meist nur je 1€ bekommen, und da sind auch einige Bücher dabei, die ich verschenken könnte. Also ich kaufe durchaus auch Sachen z.B. schon im Sommer, und hebe sie dann auf.

Nicht zuletzt wird meist mehr gekauft als wir wirklich brauchen, und so habe ich im Gefrierfach noch ein Kaninchen, einen Frischlingsbraten und ein paar Kängurusteaks liegen, also notfalls hätten wir bereits jetzt genug da, um wenigstens an den Weihnachtstagen halbwegs satt zu werden.

Allerdings werde ich mindestens noch eine Gans zu gegebener Zeit kaufen, und dann gibt es noch Sachen, die ich gerne mal kaufen würde, wenn ich es schaffe, an sie zu kommen:

-Eine Barbarie-Ente (kenne ich schon, aber nur als Einzelteile wie z.B. die Schenkel oder die Brust)

-und ein Rebhuhn (gäbe es hier angeblich ab November in einem großen Supermarkt, war aber bisher immer schon ausverkauft, als ich hinkam. Naja, zur Not hat sowas auch der Geflügelstand auf dem Wochenmarkt, aber da geht es dann richtig ins Geld... :mad: )
.
Außerdem überlege ich mir immer sehr früh, wie ich das Fest gestalten möchte. Meine Eltern sind leider keine so Weihnachtsfans wie ich, und sind eher genervt von meinem Fimmel. Aber dafür übernehme ich die Regie für die Festtage. Ich plane z.B. auch alles rund um das Essen.
Backen tue ich auch, allerdings müsste ich dieses Jahr mal schauen, ob ich nicht entweder ein paar andere Rezepte finde oder mal weniger backe als sonst, weil das Zeug teilweise bis ins Frühjahr überbleibt, und ich es dann alleine essen muss, weil es keiner mehr will. :food:

Das liegt vielleicht auch daran, dass wir früher meiner Oma und meinem Onkel, der über die Festtage bei ihr war, Sachen wie Plätzchen bringen konnten, das ist jetzt halt nicht mehr möglich. :(

Insofern ist unser Weihnachtsfest familiär auch immer ruhiger geworden mit der Zeit, was etwas schade ist, aber da kann man wohl nichts machen.

Für mich ist die Zeit von Mitte/Ende Dezember bis Anfang Januar auf jeden Fall die tollste des Jahres. :xmas4: :snow: :angel:

Na wie auch immer, so viel mal fürs erste, ihr müsste ja noch nichts in dem Thread hier schreiben, wenn es euch noch zu früh ist, aber ich wollte ihn schon mal angelegt haben.

Jetzt in der aktuellen Zeit würde mich natürlich auch interessieren, wie ihr persönlich die Situation mit Corona bzgl. Weihnachten einschätzt. Wie könnte sich eurer Einschätzung zufolge die Viruskrise auf das Fest des Feste auswirken? Denkt ihr, dass alle Weihnachtsmärkte abgesagt werden?

Vermutet ihr, dass, wie der Handel hofft, die Leute mehr für das Fest kaufen als sonst- vielleicht aus Frust wegen der problematischen Situation, oder weil sie vielleicht dieses Jahr nicht im Urlaub waren?

Und wie denkt ihr, wird sich Corona auf euer eigenes Weihnachtsfest auswirken?
Könnte es vielleicht sein, so wie von mir und meiner Familie befürchtet, dass manche entfernt wohnenden Verwandten aufgrund der Krise dieses Jahr nicht zu Besuch kommen werden?

Liebe Grüße von Santa Claus :merryxmas2:

- äh, nein, Spaß; sondern vom Weltfremden.... :mrgreen: :shock:
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Re: Weihnachten als HSP

Beitragvon Claudia » Di 1. Sep 2020, 23:04

Hallo Weltfremder!

Ich mag Weihnachten auch sehr! Allerdings stellt sich das Gefühl erst so richtig ein, wenn ich auf Weihnachtsmärkte gehen kann.

Geschenke kaufe ich tatsächlich auch gerne über das Jahr. Wenn ich für jemanden etwas Passendes finde und das natürlich aufzubewahren möglich ist, dann nehme ich es mit. :snow:

Und da ich keine Kühltruhe habe, wird dann eine Ente bestellt. Aber der Klassiker hier ist eher Grünkohl mit Pinkel. Fondue und Raclette haben wir aber auch schon mal gemacht in den letzten Jahren.

Dekoration finde ich auch ganz toll! Ein Tannenbaum ist immer noch ein Muß (für mich). Dann sammeln wir schon Jahre Krippenfiguren zusammen, die wir im Harz bei einem Holzschnitzer anfertigen lassen. Da sind wir schon komplett, aber auch nicht komplett haben wir die Figuren jedes Jahr unter den Tannenbaum gestellt. :xmas1:

Da wir ja nur zu zweit sind, geht es bei uns auch ganz entspannt zu. Heiligabend wird immer der Weihnachtsbaum geschmückt, das Essen gibt es dann am frühen Abend. Und so ist der Tag auch schon gut gefüllt. Den ersten Weihnachtstag essen wir die Reste, manchmal reicht es sogar noch für den 2. Weihnachtstag, ansonsten schadet es auch nicht einen Tag Futterpause einzulegen. :xmas2:
Herzliche Grüsse!
Claudia
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Re: Weihnachten als HSP

Beitragvon Violina » So 6. Sep 2020, 21:54

Ich liebe Weihnachten. :smilie: Wenn die Vorweihnachtszeit erst mal angefangen ist, dann mach ich das ganze Programm mit: Plätzchen backen, schmücken, auf Weihnachtsmärkte gehen (wobei dann lieber auf die kleinen Märkte, auf denen nicht so viel Gedränge ist), Weihnachtslieder singen... Außerdem liebe ich es, wenn es überall bunt geschmückt ist und leuchtet. Da ich den Winter sonst nicht so gerne mag, weil er so dunkel ist, ist die Weihnachtsbeleuchtung für mich die Rettung.^^ Ich habe da so eine kleine Tradition: Der Buß- und Bettag (ist immer so Mitte/Ende November) ist in meinem Bundesland ein Feiertag und meine Mutter, meine Tante und ich nutzen diesen Tag immer, um ganz viele Plätzchen zu backen. Das ist für mich sowas wie der Startschuss für Weihnachten. :smilie:
An Heiligabend kommt dann die Familie zusammen und auch die Feiertage sind für die Familie reserviert. Kurz danach hat mein Opa noch Geburtstag. Auf diese ganzen Dinge freue ich mich schon sehr. :softsmile:

Ich denke, durch Corona könnte dieses Jahr einiges anders werden. Ich hoffe, dass es ein paar kleine Weihnachtsmärkte gibt, die die räumlichen Gegebenheiten haben, um gemäß der Auflagen die Anzahl der Besucher zu beschränken. Dadurch könnten diese Märkte auch dieses Jahr stattfinden und dafür würde ich auch gegebenenfalls ein wenig Wartezeit in Kauf nehmen. Bei den großen Märkten sehe ich aber schwarz. Wer will bei den großen Weihnachtsmärkten in den Städten den Zugang kontrollieren?

Vermutlich werde ich dieses Weihnachten oft denken: "Wow, letztes Weihnachten hatten wir noch keine Ahnung, was bald auf uns zukommen würde."
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Re: Weihnachten als HSP

Beitragvon weltfremder » Mi 9. Sep 2020, 01:58

Dieses Jahr denke ich irgendwie besonders früh an Weihnachten. Vielleicht, weil ansonsten für mich wohl nicht mehr viel passieren wird, dieses Jahr.

Ist ja auch generell nicht viel in dieser Situation. Und wer weiß, wie lange das noch dauert.
Ich finde es sehr schade, dass viele Weihnachtsmärkte jetzt schon abgesagt wurden. Ich finde, wenigstens ein paar Stände könnte man schon da und dort hinstellen, Wochenmärkte finden ja auch weiterhin statt...

Also irgendwie habe ich jetzt schon ein "Weihnachtsgefühl" wie sonst eigentlich erst etwa Mitte Oktober. Es ist ja wirklich noch weithin, wobei die Vorweihnachtszeit in den Geschäften ja teils schon begonnen hat... :shock:

Ich plane aber vieles gerne im voraus, wobei es dann doch meist anders kommt, als geplant. Wie ist das bei euch so? Kennt ihr das?

Beschenken tue ich mich schon seit einigen Jahren weitgehend selbst :scham: , d.h. ich kriege vorab Geld und bestelle mir schönes dafür.

Aber, ich habe nachgedacht über die vergangenen Weihnachtsfeste, und es macht mich schon traurig, dass wir Weihnachten nicht mehr mit Oma feiern können...
Das ist alles nicht mehr so schön.

Ich gehe mit meiner Mutter am Heiligabend in die Kirche, mein eher kirchenferner Vater passt währenddessen daheim auf die Gans/Ente/Pute auf...
Also so richtig anfangen tut Weihnachten dann in der Kirche bzw. wenn diese zu Ende geht. Dann gehen wir heim und essen, danach gibt es die Bescherung, meist so zwischen sieben und acht. Später läuft dann meist noch irgendwas gutes auf dem TV, oder wir hören Musik. Auf dem Tisch die Pyramide mit den Kerzen und Räuchermänner, am Baum brennen die Lichter, ein wundervolles Ambiente... :angel:

Früher, als Oma noch besser laufen konnte oder als der (andere) Opa noch gelebt, war mindestens einer dabei an Heiligabend oder auch in der Kirche. Das ging leider alles schon lange nicht mehr.
Wir sind dann auch vor oder nach der Kirche oft noch bei Oma rein, denn die wohnte nur ein paar Meter weiter, und haben ihr ein frohes Fest gewünscht, sowie meinem Onkel, der dort zu Besuch war.
Am ersten und/oder zweiten Feiertag war ich dann auch oft bei Oma und dem Onkel, der blieb meist fast bis Silvester.
Schon schade, dass das alles vorbei ist.

Habt ihr solche speziellen Weihnachtstraditionen und weitgehend gleichbleibenden Abläufe, was man wie macht usw?
Wie hat sich eure Weihnacht über die Jahre verändert? Denkt ihr auch oft an frühere Feste, als noch mehr Verwandte lebten und überhaupt mehr los war?
War früher "mehr Lametta", wie man so schön sagt?

Oh, da fällt mir übrigens ein, dieses Jahr wird es wohl auch mit den Gottesdiensten schwierig, wenn da noch Abstandsregeln eingehalten werden sollen und was weiß ich noch alles...vielleicht kann man gar nicht hin, oder muss sich Wochen vorher anmelden, wenn man einen der begrenzten Plätze ergattern will? :denk:

Zur Not kann man die Christvesper/Christmette auch im Fernsehen gucken, aber selbst dabei zu sein ist schon irgendwie was anderes, gerade hier auf dem Dorf, wo man auch Leute sieht, die man kennt und sich noch ein frohes Fest wünscht...
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Re: Weihnachten als HSP

Beitragvon weltfremder » Mi 9. Sep 2020, 02:30

Oh, und apropos Krippen :idea: Claudia, jetzt ist mir eingefallen, was uns noch fehlt: Eine geschnitzte Krippe.
Ich wollte so etwas schon länger haben, aber Krippenfiguren sind schon sehr teuer, also solche echten, handgeschnitzten meine ich natürlich. Ich stehe ja überhaupt auf Sachen aus Holz und auf Qualitätsprodukte aus Handarbeit. Wir haben auch viele Sachen aus dem Erzgebirge. China-Kram, nein Danke. :devil:

Dass Krippen im Harz hergestellt werden muss ich auch schon mal gehört haben, aber was mich mehr interessiert und wo ich mir schon mehr angeschaut habe, sind Krippenfiguren aus dem Grödner Tal in Südtirol. Die sind international begehrt und haben eine sehr lange Tradition. Vielleicht kaufst auch du mal Figuren aus dem Alpenraum?

Ich habe mich mal umgeschaut, am preiswertes sind noch die Blockkrippen, wo also (meist) die heilige Familie in einem Block geschnitzt ist. Ich habe schon vor ein paar Jahren mal im Internet nach Krippen gestöbert, und da fiel mir auf, dass diese günstigen Figuren halt leider meist sehr klein sind, und dann ist die Frage, wo stellt man die hin, dass sie auch ein Stück weit zur Geltung kommen.

Wie groß sind deine Figuren und was hast du für Figurentypen?

Eigentlich haben wir schon eine Krippe, das ist allerdings eine gebastelte Stoffkrippe, also auch Handarbeit, aber die ist mit den Jahren etwas schlabbrig geworden und man hat sich dran gewohnt. Die hatten wir bei einer Tombola gewonnen und sie stammt von einer Frau, die hobbymäßg solche Sachen bastelt.

Gibt es nicht auch die Möglichkeit, Fotos ins Forum zu stellen? Ich könnte ein Foto schicken.

Tja, und ich glaube, ich bestelle wenigstens so einen kleinen Krippenblock aus Südtirol, kein aber fein, und besser als gar nichts. Wir haben nämlich leider schon länger keine nennenswerten Neuzugänge bei der Weihnachtsdeko zu verzeichnen, wir haben zwar jetzt ein paar Sachen von Oma, das ist aber überwiegend nichts tolles und nichts besonderes...

Ich habe in einem anderen Shop auch mehrere Schwibbögen die mir gefielen, aber die sind dann doch teurer. ich habe auch schon einen kleinen aus dem Erzgebirge, allerdings hat der keine elektrischen Kerzen, und mit den normalen Kerzen will es nicht so recht klappen, die flackern so am Fenster, laufen nur aus...
Wir haben auch einen elektrischen, der ist allerdings "nur" vom Lidl/Aldi, also ich weiß nicht, ob der aus dem Erzgebirge ist... :|
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Re: Weihnachten als HSP

Beitragvon Claudia » Mi 9. Sep 2020, 13:10

Hallo Weltfremder!

Also eine Krippe wollte mein Mann immer selber bauen, mal schauen wann das was wird? :mrgreen:

Und die Figuren kann ich mal fotografieren um zu zeigen wie sie aussehen, das ist ein speziellen "Design" was wir dann fast jedes Jahr bestellen, also so in etwa eine Figur pro Jahr weil die ja nicht so günstig sind. Dafür halten sie und sind wunderschön für uns. Sie sind also nicht ganz klein, weil wir dachten, dass Kinder die dann auch einfach mal anfassen ggf. spielen können, wenn sie wollen.

Zum Alpenraum habe ich gar keinen Bezug, da war ich nur mal auf Klassenfahrt. So würde ich dort wohl auch nicht hinfahren um mir Krippen anzuschauen.
Herzliche Grüsse!
Claudia
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Re: Weihnachten als HSP

Beitragvon weltfremder » Do 10. Sep 2020, 04:19

Wäre interessant, deine Krippenfiguren zu sehen.

Ich möchte an der Stelle mal was verlinken (ich hoffe es ist ok, ansonsten kann ich es wieder löschen).
Und zwar die Krippe bzw. der Krippenblock, der mir jetzt am besten gefallen hat bei meiner Online-Suche.
https://www.google.com/imgres?imgurl=ht ... B0AAAAAEAY
Hier gefällt mir zum einen dieses geschwungene Design, dann auch die sanften Farben. Obwohl dieser Krippenblock klein ist, ist er wohl sehr wirkungsvoll, er strahlt eine Wärme aus, finde ich.
Gestaltungstechnisch ungewöhnlich, aber eine interessante Idee: Das Jesuskind in der Mitte, und drumherum der Lichtstrahl, der oben vom Kometen kommt. Wie aus einer anderen Sphäre- hat etwas surreales.

Mir haben auch noch andere Krippenmodelle aus dem Grödner Tal gefallen. Die Blockkrippen scheinen recht preiswert zu sein, weil da die einzelnen Personen nicht komplett geschnitzt werden müssen, dafür ist es dann aber in einem Block, also unbeweglich.

Das Modell hier scheint leider keiner Krippenserie anzugehören, wo die Figuren stilistisch aufeinander abgestimmt sind- Blockkrippen scheinen da meistens rauszufallen. Aber ich habe zwei Engel gesehen, die entweder je nach links oder nach recht geneigt sind, und die dazu passen könnten... :angel:

Wahrscheinlich kaufe ich mehrere solcher Figuren, ich habe auch ein preiswertes Set mit Einzelfiguren gesehen, wo man also später noch mehr passende Figuren zukaufen könnte (Hl. Drei König, Hirten usw.).

Außerdem habe ich gesehen, dass es aus Italien auch gegossene Krippen gibt. Die sind zwar auch handbemalt aber das Material ist Kunstharz, das gefällt mir nicht so. Sachen aus Holz mag ich viel lieber, die wirken auch lebendiger, angenehmer, finde ich.

Was das Krippenhaus anbetrifft (mit "Krippe meinte ich mehr die zentralen Figuren) habe ich keines, aber finde auch, dass man bei kleineren Krippenensembles oder gerade diesen Blöcken, nicht zwangsläufig eines braucht.
Aber irgendwie meine ich, dass wir sowas irgendwann hatten oder geschenkt bekamen. Muss aber lange her sein. Ich habe in letzter öfter bei Sachen irgendwie gedacht, dass ich was bestimmtes schon mal gekauft habe, aber musste dann feststellen, dass dem doch nicht so ist. :denk:
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